Gestaltung industrieller Wertschöpfung zwischen Fertigungsverfahren, Produktionslogik und Energieperspektive.
Produktion verstehen. Werte gestalten. Zukunft sichern.
Wissenschaftler für Produktionstechnik und Produktionssysteme
Forschung
Energieorientierte Produktionssysteme und systemische Modelle
Industrie
Transformation in der Industrie pragmatisch & umsetzbar gestalten
Lehre
Systemdenken, Verantwortung und technische Kompetenz fördern
Gesellschaft
Energiewende verständlich erklären & wissenschaftlich einordnen
Internationalisierung
Energiekompetenz in Entwicklungs- und Schwellenländern stärken
Was mich antreibt
Industrielle Wertschöpfung steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Produktionstechnologien, Fertigungsverfahren und Produktionssysteme müssen neu gedacht werden – unter veränderten energetischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
Mich treibt die Überzeugung an, dass dieser Wandel nur dann erfolgreich gestaltet werden kann, wenn Produktion als ganzheitliches System verstanden wird: von einzelnen Fertigungsschritten über Prozessketten bis hin zur Fabrik und ihrer Einbettung in Energie-, Daten- und Organisationsstrukturen.
Energie ist dabei kein Selbstzweck, sondern eine analytische und gestalterische Perspektive, um industrielle Prozesse robuster, effizienter und zukunftsfähiger zu machen – in Forschung, Industrie und Lehre.
Wie ich arbeite
Systemisch
Ich analysiere und gestalte Produktionssysteme entlang realer Prozessketten – von Fertigungsverfahren über Materialfluss bis zur organisatorischen Umsetzung.
Evidenzbasiert
Meine Arbeit stützt sich auf wissenschaftliche Methoden, experimentelle Forschung und belastbare Daten – nicht auf Annahmen oder vereinfachende Narrative.
Praxisnah
Forschung, Lehre und Transfer sind für mich untrennbar verbunden. Lösungen müssen im Labor, in der Lernfabrik und im industriellen Umfeld funktionieren.
Menschenzentriert
Technische Systeme entfalten ihre Wirkung nur, wenn sie für Menschen verständlich, beherrschbar und sinnvoll gestaltbar sind.
Transformation gelingt nur, wenn sie wissenschaftlich durchdrungen und gleichzeitig realisierbar ist — im Labor, im Unternehmen und im Alltag
Viele der Themen, an denen ich mit meinem Team arbeite, reichen über Forschung, Industrie und Lehre hinaus und berühren gesellschaftliche Fragestellungen.
Wir stehen für eine faktenbasierte Einordnung komplexer technologischer und industrieller Entwicklungen – und gegen populistische Vereinfachung, Diskursverschiebung sowie die Normalisierung diskriminierender, rassistischer, antisemitischer und demokratiefeindlicher Narrative.
Wissenschaftliche Arbeit bedeutet für uns auch, Verantwortung im öffentlichen Diskurs zu übernehmen.

